Wallfahrt auf den St. Georgenberg

Wie jedes Jahr, so starteten wir auch heuer mit einer Wallfahrt.

Der Kirchenvater Hieronymus prägte unsere Wallfahrt auf den St. Georgenberg im Tiroler Unterland. Sein Gedenktag am 30. September machte uns die Bedeutung der Heiligen Schrift, dem Wort Gottes wieder neu bewusst. „Die Heilige Schrift nicht kennen, heißt Christus nicht kennen“, soll er seinen Glaubensgeschwistern nach ihm hinterlassen haben. Sich immer tiefer in das Wort Gottes hinein zu graben, sich stetig zu vertiefen in der Kenntnis der Bibel, ist unsere Aufgabe als Christinnen und Christen. Diesen Gedanken meditierten wir beim Aufstieg durch die Wolfsklamm, durch die sich das Wasser über die Jahrtausende hindurch tiefer gegraben hat. Sechs Zentimeter sollten es jährlich sein. Auch wenn wir das nicht überprüfen konnten veranschaulichte es doch auf gelungene Weise das Anliegen Hieronymus‘. Nach dem eindrucksvollen Aufstieg konnten wir in der neu renovierten Lindenkirche die Eucharistie feiern. Nach dem Mittagsgebet mit den Benediktinern kehrten wir in der warmen Gaststube ein, nachdem uns die kühlen Temperaturen des Vormittags zu schaffen machten. Gewärmt und gestärkt machten wir uns auf den Rückweg, wo wir noch die Stiftskirche Fiecht besichtigten und damit unseren Ausflug abschlossen.

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