Johannes Renner, Diözese Innsbruck

Mein Name ist Johannes Renner und möchte mich kurz vorstellen.

Geboren wurde ich 1991 in Zams/Tirol und aufgewachsen in Tobadill, einem 500 Seelen-Bergdorf im Bezirk Landeck am Eingang zum Paznauntal.

Meine Hobbys sind das Bergsteigen, Schwimmen und Laufen.

Nach dem Besuch der Volksschule in meiner Heimatgemeinde und der Hauptschule in Pians, besuchte ich das Bundesoberstufenrealgymnasium in Landeck, wo ich auch maturierte.

Danach studierte ich Biologie an der Universität Innsbruck.

 

Der Glaube hat mich von Kindheit an begleitet; Zuerst als Ministrant in meiner Pfarrgemeinde, später als "Jugend- (Buaba-) abbas" bei der Mitgestaltung von Prozessionen.

Weiters durfte ich MinistrantInnen zum Tiroler Minitag der Diözese Innsbruck begleiten, was für mich eine sehr interessante Erfahrung war.

Zudem hatte ich heuer das Glück, beim Weltjugendtag 2023 in Lissabon mit dabei zu sein, welcher unter dem Zeichen der Muttergottes stand.

 

Tirol bedeutet für mich sehr viel, einerseits weil es hier viele Berge gibt und eine schöne Natur und andererseits weil Tirol auch besonders durch die Landwirtschaft geprägt ist.

Darum ist für mich die Hl. Notburga eine wichtige Tiroler Volksheilige, da sie als Patronin der Bauern und der Landwirtschaft gilt.

 

Zurzeit besuche ich  Theologische Kurse in Linz und an der Universität Innsbruck.

Im Vertrauen auf Gott, gestützt von den Menschen die er mir zur Seite stellt, gehe ich nun den Weg, wohin er mich auch schlussendlich führen mag.

 

 

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