Fronleichnam 2016

Glaubenszeugnis bei Tiroler Landesprozession

Hunderte Gläubige beteiligten sich bei prächtigem Wetter an der Tiroler Landesprozession zu Fronleichnam, die heuer zum zweiten Mal vom Dom zu St. Jakob bis zur Basilika Wilten führte.

Die Prozession, an der Spitze mit Diözesanadministrator Jakob Bürgler und Abt Raimund Schreier, ging diesmal – leicht verändert – wieder über den Landhausplatz, wo einer von vier Altären aufgebaut war.
Mit den Gläubigen nahmen die Traditionsverbände, Vertreter der Ritterorden, der katholischen Studentenverbindungen sowie zahlreiche VertreterInnen von Politik und Wirtschaft am Gottesdienst und an der Prozession teilnehmen. Die Wiltener Musikkapelle begleitete die Prozession musikalisch begleiten.

Im Anschluss an die Prozession waren alle TeilnehmerInnen zu einem Fest beim Bartlmä-Kirchlein auf dem Gelände des Stiftes Wilten eingeladen.


Zu Fronleichnam bezeugen Katholiken ihren Glauben an die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Das Wort "Fronleichnam" leitet sich vom mittelhochdeutschen "vron", das heißt "Herr", und "lichnam", also "lebendiger Leib", ab und bedeutet "Lebendiger Leib des Herrn". In den Prozessionen wird die konsekrierte Hostie in einem Schaugefäß, der Monstranz, mitgetragen. Das Brauchtum der Fronleichnamsprozessionen stammt aus dem Mittelalter.

Fronleichnamsprozession 2016 in Innsbruck

Zu den Bildern der Prozession

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